Im Jahr 2007 wurde die Künstlergruppe getting-up angefragt, vor den Büros der New-Media-Agentur Jung von Matt/next im Hamburger Karoviertel ein interaktives Wandbild zu gestalten: „Nextwall“.
Neben den getting-up Künstlern DAIM, TASEK und Daddy Cool beteiligten sich auch die beiden Graffiti-Künstler seak und Desur an der Aktion. Über mehrere Tage wurde auf einer 30 Meter langen Wand die Geschichte des Graffitis illustriert: Mehr Infos »
Im Hamburger Karoviertel steht eine Graffiti-Wand. Das Besondere: Die Wand ist interaktiv.
nextwall, so der Name des Projekts, dient in Zukunft als Kreativlabor für die Verbindung von Street Art mit digitalen Medien.
Hinter der Idee stecken Jung von Matt/next, Agentur für interaktive Kommunikation, und eine fünfköpfige Graffiti-Crew, bestückt mit den Stars der Szene: Daim, Tasek, Daddy Cool, Desur und Seak.
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Die CD-ROM zu Urban Discipline – Graffiti-Art 2002
Die CD-ROM liefert einen umfassenden Überblick über die sehenswerten Beiträge der beteiligten Graffiti-Aktivisten bei der dritten Urban-Discipline-Ausstellung im Jahr 2002. Sämtliche 34 Künstler wie Os Gemeos, Banksy, Toast oder Zedz werden ausgiebig porträtiert, unterfüttert durch viel Bildmaterial und persönlich angefertigte Texte aller Teilnehmer. Mehr Infos »
Gestaltungskonzept für den Hamburger Spielbudenplatz
Im Jahr 2004 nahm das Künstler-Kollektiv getting-up in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro üNN an einer Ausschreibung zur Gestaltung des Hamburger Spielbudenplatzes teil. Das selbst entwickelte Motto: „Eros And Aphrodite – Classical Mythology In Urban Language“.
Der gestalterische Grundgedanke des Entwurfs spiegelt den vielseitigen Geist des Stadtteils St. Pauli wider, und zwar anhand des göttlichen Gegensatzpaares Eros und Aphrodite aus der griechischen Mythologie.
Aphrodite, aus dem Schaum des Meeres geboren, gilt als Sinnbild der Schönheit und Sorglosigkeit. Ihr Sohn Eros hingegen symbolisiert das Kreative, die Kunst und das lustvolle Verlangen nach Noblesse. Gemeinsam verkörpern sie zwei wesentliche Seiten der weltberühmten Reeperbahn auf St. Pauli: Die libidinös motivierte Leichtlebigkeit und Freizügigkeit zum einen, die hingebungsvolle Sehnsucht nach beflügelnder Kunst zum anderen.
Einen Eindruck von „Eros And Aphrodite – Classical Mythology In Urban Language“ bekommen Sie hier:
Getrennt durch die Taubenstraße wird der Spielbudenplatz im Modell räumlich in zwei Hälften aufgeteilt: Die eine gilt Eros, die andere Aphrodite. Diese Segmentierung symbolisiert den gelebten Antagonismus des Ortes, der dadurch zum abwechslungsreichen Entdeckungsraum wird. Der Platz setzt einen urbanen Akzent, der zwar antik inspiriert, aber künstlerisch modern umgesetzt ist. Durch seine freundliche Offenheit bleibt er vielfältig nutzbar und fungiert als attraktiver Aufenthaltsort und markanter Treffpunkt gleichermaßen. Die besondere Beleuchtung verleiht dem Platz zudem eine nahezu magische Atmosphäre, die dem zugrunde liegenden Mythos der beiden Gottheiten entspricht.
getting-up und üNN konnten die Wettbewerbsjury überzeugen. Mit ihrem Konzept für die Gestaltung des Spielbudenplatzes in Hamburg erreichten sie die Finalrunde des Wettbewerbs.
Graffiti-Art Ausstellung in der Bavaria St. Pauli Brauerei, Hamburg
Die bisher letzte Urban-Discipline-Ausstellung fand im Jahr 2002 statt, diesmal in der Alten Bavaria St. Pauli Brauerei in Hamburg. 1.500 m² Ausstellungsfläche, auf der mehr als 30 namhafte Graffiti-Künstler aus der ganzen Welt ihre Arbeiten zeigten.
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Katalog zur Ausstellung
144 Farbseiten umfasst der aufwendig produzierte Hardcover-Katalog zur dritten Urban-Discipline-Ausstellung aus dem Jahr 2002. Sämtliche 34 Künstler wie Os Gemeos, Banksy, Toast oder Zedz werden ausgiebig porträtiert, unterfüttert mit viel Bildmaterial und sehr persönlichen Texten zu allen Beteiligten.
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Im April 2001 wurde im Hamburger Hafen ein riesengroßes Kunst-Transparent aufgehängt: 2.000 m² Graffiti-Art an einer der populärsten Stellen der Hansestadt – am legendären Dock 10 von Blohm+Voss.

Zweieinhalb Jahre Vorbereitungszeit waren nötig, um die Idee eines gigantischen Dockbildes in die Tat umzusetzen. Als Vorlage diente ein 600 m² großes Wandbild, das unter der Leitung von getting-up von zehn internationalen Graffitikünstlern binnen zwei Wochen an eine Lagerhalle in Hamburg-Bergedorf gesprüht wurde. Mit Hilfe des technischen Know-Hows der Hamburger PosterNetwork AG und der finanziellen Unterstützung der Firma Enterasys konnte dieses Motiv im Anschluss daran auf ein 2.000 m² großes Transparent übertragen werden.
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Graffiti-Art Ausstellung in der Postsortierhalle am Stephansplatz, Hamburg
Nach der erfolgreichen Urban-Discipline-Ausstellung im Jahr 2000 organisierte das Künstlerkollektiv getting-up im darauffolgenden Jahr bereits deren Nachfolger. Urban Discipline 2001 offenbarte damit die Entwicklung einer Bewegung, die einst als Jugend-Subkultur im Untergrund begann und sich mittlerweile als ernstzunehmende Gattung im elaborierten Kunstbetrieb etabliert hat.
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Katalog zur Ausstellung
Der Ausstellungskatalog zur Urban Discipline 2001 Ausstellung ist wesentlich aufwendiger produziert worden als sein Vorgänger. Mit Hardcover-Einband und deutlich mehr Seiten besticht er auch durch sein ungewöhnliches Format.
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Graffiti-Art Ausstellung in der I-Punkt Halle, Hamburg
Im Jahr 2000 organisierte die Künstlergruppe getting-up die erste Urban-Discipline-Ausstellung in der I-Punkt Halle in Hamburg. Ziel war es, eine kurze Momentaufnahme der globalen Graffiti-Kultur für die Ausstellungsbesucher greifbar zu machen.
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