Urban Discipline – CD-rom

"Urban Discipline 2002 - Graffiti-Art CDrom", getting-up, 2004Die CD-ROM zu Urban Discipline – Graffiti-Art 2002

Die CD-ROM liefert einen umfassenden Überblick über die sehenswerten Beiträge der beteiligten Graffiti-Aktivisten bei der dritten Urban-Discipline-Ausstellung im Jahr 2002. Sämtliche 34 Künstler wie Os Gemeos, Banksy, Toast oder Zedz werden ausgiebig porträtiert, unterfüttert durch viel Bildmaterial und persönlich angefertigte Texte aller Teilnehmer. Mehr Infos »

DAIM – daring to push the boundaries

"DAIM - daring to push the boundaries", getting-up / m.reisser (1. Auflage), 2004Um die intensive Auseinandersetzung mit den Darstellungsmöglichkeiten seines Namens zu demonstrieren, ihn in eine Einheit zu bringen und zu perfektionieren, geht der Hamburger 3D-Virtuose DAIM mit Vorliebe “graffiti-untypische” Wege. Man könnte meinen, seine Styles brächen aus den Mauern hervor, um auf Leinwänden zu explodieren, photorealistischen Serien Platz zu machen und schließlich als Plastiken zu neuem Leben zu erwachen. Mehr Infos »

Eros und Aphrodite – Architektur Wettbewerb

Gestaltungskonzept für den Hamburger Spielbudenplatz
Artists: DAIM, Daddy Cool, Tasek | "Eros & Aphrodite" | 2004 | partner: UNN Architekten und StadtplanerIm Jahr 2004 nahm das Künstler-Kollektiv getting-up in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro üNN an einer Ausschreibung zur Gestaltung des Hamburger Spielbudenplatzes teil. Das selbst entwickelte Motto: „Eros And Aphrodite – Classical Mythology In Urban Language“.

Der gestalterische Grundgedanke des Entwurfs spiegelt den vielseitigen Geist des Stadtteils St. Pauli wider, und zwar anhand des göttlichen Gegensatzpaares Eros und Aphrodite aus der griechischen Mythologie.
Aphrodite, aus dem Schaum des Meeres geboren, gilt als Sinnbild der Schönheit und Sorglosigkeit. Ihr Sohn Eros hingegen symbolisiert das Kreative, die Kunst und das lustvolle Verlangen nach Noblesse. Gemeinsam verkörpern sie zwei wesentliche Seiten der weltberühmten Reeperbahn auf St. Pauli: Die libidinös motivierte Leichtlebigkeit und Freizügigkeit zum einen, die hingebungsvolle Sehnsucht nach beflügelnder Kunst zum anderen.

Einen Eindruck von „Eros And Aphrodite – Classical Mythology In Urban Language“ bekommen Sie hier:

Getrennt durch die Taubenstraße wird der Spielbudenplatz im Modell räumlich in zwei Hälften aufgeteilt: Die eine gilt Eros, die andere Aphrodite. Diese Segmentierung symbolisiert den gelebten Antagonismus des Ortes, der dadurch zum abwechslungsreichen Entdeckungsraum wird. Der Platz setzt einen urbanen Akzent, der zwar antik inspiriert, aber künstlerisch modern umgesetzt ist. Durch seine freundliche Offenheit bleibt er vielfältig nutzbar und fungiert als attraktiver Aufenthaltsort und markanter Treffpunkt gleichermaßen. Die besondere Beleuchtung verleiht dem Platz zudem eine nahezu magische Atmosphäre, die dem zugrunde liegenden Mythos der beiden Gottheiten entspricht.

getting-up und üNN konnten die Wettbewerbsjury überzeugen. Mit ihrem Konzept für die Gestaltung des Spielbudenplatzes in Hamburg erreichten sie die Finalrunde des Wettbewerbs.

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Archive: 2004

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