Gestaltung von Fahrzeugen
Die Ateliergemeinschaft getting-up versteht sich nicht nur auf das Anfertigen großflächiger Wandbilder und die künstlerische Bearbeitung des öffentlichen Raumes, sondern besitzt auch langjährige Erfahrungen in der Gestaltung von Fahrzeugen jeglicher Art.
Die kreative Behandlung von Kraftfahrzeugoberflächen ist immer eine besondere Herausforderung, da die vorhandene Dreidimensionalität bei der Umsetzung der schöpferischen Idee stets bedacht werden muss; und selbstverständlich auch ins künstlerische Gesamtkonzept integriert werden kann.
Eine Auswahl bisher ausgeführter Arbeiten zur Gestaltung von Fahrzeugoberflächen finden Sie hier:
Im Jahr 2008 sollte die Ateliergemeinschaft getting-up ein aufsehenerregendes Kunstprojekt in Hamburg-Rothenburgsort realisieren: „Identität“ – ein gemeinschaftlich erarbeitetes Wandbild an der Außenfassade eines Wohnblocks.
Neun Jahre Vorbereitungszeit lagen vor der Umsetzung des Großprojekts, denn bereits 1999 existierte die Idee einer künstlerischen Aufwertung der grauen Wandfläche. Mehr Infos »
Großtransparent für Blohm+Voss
Im Auftrag der Hamburger Schiffswerft Blohm+Voss gestaltete getting-up im Jahr 2007 ein Großtransparent mit dem Titel „Around The World“.
Die Firma Blohm+Voss ist seit Jahrzehnten technologischer Marktführer für schiffstechnische Produkte und zählt zur Speerspitze der weltweiten Schiffbau-Zulieferindustrie. Diesem Umstand sollte getting-up mit einem Großtransparent künstlerisch gerecht werden.
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Graffiti ist im öffentlichen Raum entstanden und hat erst von dort aus auch den Weg in Museen, Galerien und Kunsthäuser auf der ganzen Welt gefunden. Für die getting-up-Künstler gehört die kreative Bearbeitung von Wandflächen ins feste Repertoire ihres Schaffens.
Egal ob kleine oder große Flächen – mit ihrem großen Erfahrungsschatz ist die Ateliergemeinschaft getting-up in der Lage, jede erdenkliche Oberfläche künstlerisch zu gestalten.
Je nach Projekt werden dafür gesonderte Künstlerteams zusammengestellt, um im Zusammenspiel individueller Fähigkeiten das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Eine Auswahl an realisierten Arbeiten von getting-up finden Sie hier:
getting-up Wandarbeiten auf Google Maps!
(Zur Bildansicht auf die blauen Marker klicken.)
Kleine Auswahl
wakin up nights – de Pury & Luxembourg, Zürich
still on and non the wiser – Kunsthalle Barmen, Wuppertal
coming soon… – Projektraum Blashofer, Berlin
sculpture@citynord – City Nord, Hamburg
Minimal Illusion – Villa Merkel, Esslingen
Schon Vergeben – Sammlung Rik Reinking – Art-Cologne
getting-up – Galerie K31, Lahr
Smell of paint in the air – Westwendischer Kunstverein Gartow
Passion des sammelns – Alte Baumwollspinnerei, Leipzig
Smell of paint in the air – Kampnagel, Halle K3, Hamburg
getting-up – FREIRAUM, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Urban Discipline 2002 – Bavaria St. Pauli Brauerei, Hamburg
Urban Discipline 2001 – Postsortierhalle Stephansplatz, Hamburg
Urban Discipline 2000 – I-Punkt Halle, Hamburg
Graffiti-Art Ausstellung – Phonodrome, Hamburg
Graffiti 2000/2 – Rote Fabrik, Zürich / Schweiz
de Pury & Luxembourg, 17.02. – 17.03.07
Elf der international bedeutendsten Graffitikünstler – Herbert Baglione (BR), Mirko Reisser (DAIM) (DE), Os Gemeos (BR), Daniel Man (GB), Pius Portmann (CH), Stohead (DE), Tasek (DE), Tilt (FR), Miss Van (FR), Heiko Zahlmann (DE) und Zevs (FR) – zeigen Arbeiten, die zum Teil direkt in der Galerie entstehen. Mehr Infos »
Im Jahr 2007 wurde die Künstlergruppe getting-up angefragt, vor den Büros der New-Media-Agentur Jung von Matt/next im Hamburger Karoviertel ein interaktives Wandbild zu gestalten: „Nextwall“.
Neben den getting-up Künstlern DAIM, TASEK und Daddy Cool beteiligten sich auch die beiden Graffiti-Künstler seak und Desur an der Aktion. Über mehrere Tage wurde auf einer 30 Meter langen Wand die Geschichte des Graffitis illustriert: Mehr Infos »
Im Hamburger Karoviertel steht eine Graffiti-Wand. Das Besondere: Die Wand ist interaktiv.
nextwall, so der Name des Projekts, dient in Zukunft als Kreativlabor für die Verbindung von Street Art mit digitalen Medien.
Hinter der Idee stecken Jung von Matt/next, Agentur für interaktive Kommunikation, und eine fünfköpfige Graffiti-Crew, bestückt mit den Stars der Szene: Daim, Tasek, Daddy Cool, Desur und Seak.
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von der Heydt Museum / Kunsthalle Barmen Wuppertal
Street Art – Graffiti – Wuppertal, 11.02. – 06.05.07
Schon 1975 sprach der französische Medienphilosoph Jean Baudrillard von Graffiti als “Aufstand der Zeichen” – als Medium derer, die in postindustriellen Metropolen nur als Konsumenten zählen. Mehr Infos »