nextwall – the making of – Video

Im Hamburger Karoviertel steht eine Graffiti-Wand. Das Besondere: Die Wand ist interaktiv.

nextwall, so der Name des Projekts, dient in Zukunft als Kreativlabor für die Verbindung von Street Art mit digitalen Medien.
Hinter der Idee stecken Jung von Matt/next, Agentur für interaktive Kommunikation, und eine fünfköpfige Graffiti-Crew, bestückt mit den Stars der Szene: Daim, Tasek, Daddy Cool, Desur und Seak.

Am 10. April fiel der Startschuss für nextwall: Fünf Tage lang wurde die Entstehung des rund 30 Meter langen Graffitis live ins Internet übertragen. Viele kreative Ideen werden bis Ende 2008 folgen. Geplant ist zum Beispiel ein handy-basierter nextwall-Guide, der dem Nutzer Einzelheiten des Graffitis erklärt; oder die „I was here“-Cam, mit der sich der nextwall-Betrachter im Internet verewigen kann. Außerdem werden immer wieder neueste Technologien ausprobiert: Von Objekterkennung über RFID bis hin zu Laserbeaming – das Experimentierfeld ist riesig.

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