Um die digitale Zukunft der Außenwerbung kreativ zu erproben, errichtete die Agentur ein eigenes Experimentierlabor: die interaktive Graffitiwand „nextwall“. Die bisherigen Höhepunkte: ein Bluetooth-Besucher-Guide; QR Codes, die nextwall-Graffiti direkt aufs Handy liefern; Mehr Infos »
Innovative Advertising Awards für nextwall
iF Communication design award für nextwall
Um die digitale Zukunft der Außenwerbung kreativ zu erproben, errichtete die Agentur ein eigenes Experimentierlabor: die interaktive Graffitiwand „nextwall“. Die bisherigen Höhepunkte: ein Bluetooth-Besucher-Guide; QR Codes, die nextwall-Graffiti direkt aufs Handy liefern; Mehr Infos »
Stylekickz 2008
Graffiti-Workshops in Hamburg-Rothenburgsort
Im Februar 2008 realisierte die Ateliergemeinschaft getting-up ein aufsehenerregendes Wandbild namens „Identität“ in Hamburg-Rothenburgsort. Das große Interesse und die positive Resonanz führten kurze Zeit später zu einem weiteren Stadtteil-Projekt: Der Veranstaltung eines Graffiti-Workshops für Jugendliche.
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Merit Award für nextwall
Ausgezeichnet in den Kategorien:
Merit Award – Entertainment 2008
Merit Award – Interactiv 2008
Um die digitale Zukunft der Außenwerbung kreativ zu erproben, errichtete die Agentur ein eigenes Experimentierlabor: Mehr Infos »
Onlinestar Award für nextwall
Auszeichnung:
BRONZE für „nextwall“ inkl. „Tagged in Motion“ in der Kategorie Sonderformate
Um die digitale Zukunft der Außenwerbung kreativ zu erproben, errichtete die Agentur ein eigenes Experimentierlabor: die interaktive Graffitiwand „nextwall“. Mehr Infos »
reddot design award für nextwall
Ausgezeichnet mit:
red dot
red dot award: communication design 2008
Um die digitale Zukunft der Außenwerbung kreativ zu erproben, errichtete die Agentur ein eigenes Experimentierlabor: die interaktive Graffitiwand „nextwall“. Mehr Infos »
Around The World – parts of
Leinwand-Drucke für Blohm+Voss
Im Jahr 2007 wurde getting-up von der Hamburger Schiffswerft Blohm+Voss dazu beauftragt, ein Großtransparent mit eingearbeiteten Charakteristiken des Unternehmens zu entwerfen. Im Jahr 2008 entstand der Wunsch, Auszüge davon zusätzlich auf Leinwände zu drucken.
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Urban Discipline – die Dokumentation
Zur vorerst letzten Urban-Discipline-Ausstellung im Jahr 2002 hat die verantwortliche Künstlergruppe getting-up in Kooperation mit den Berliner Filmemachern von Halbbild eine 75-minütige Dokumentation angefertigt.
„Urban Discipline – Graffiti-Art Documentation“ zeigt sämtliche Werke der beteiligten Künstler und vermittelt einen visuell erfahrbaren Eindruck der Ausstellung in der Alten Bavaria St. Pauli Brauerei in Hamburg. Die Dokumentation wirft einen sehenswerten Blick auf die Künstler, ihre Motive und die Hintergründe für ihr Schaffen Mehr Infos »
Jamliner II
Gestaltung von Hamburgs musikalischer Buslinie
Im Jahr 2000 wurde der erste Jamliner-Bus bemalt – eine Art „rollende Musikschule“, mit der das musikalische Interesse bei Jugendlichen gefördert wird. Im Jahr 2008 kam ein weiterer Bus dazu – auch hier zeichnete getting-up für dessen Gestaltung verantwortlich. Mehr Infos »
Prozess – Wandarbeit am Hühnerposten
Wandarbeit am historischen Hühnerposten in Hamburg
Die drei Graffiti-Künstler Mirko Reisser (DAIM), Heiko Zahlmann (RKT one) und Gerrit Peters (TASEK) von getting-up wurden im Jahr 2008 von der FAMOS Projekt GmbH beauftragt, die Gestaltung der Außenmauern am sogenannten Hühnerposten zu übernehmen – dem ehemaligen Bahnpostamt, in dem seit 2004 die Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen untergebracht ist.
Im Zuge dessen wurde die schmucklose Backsteinfläche durch sieben große Bilder verschönert, die unter schwierigen Umständen direkt neben der Gleiseinfahrt zum Hauptbahnhof entstanden. Um das Gesundheitsrisiko für die beteiligten Künstler möglichst gering zu halten, hatte die Deutsche Bahn eigens geschulte Sicherheitskräfte abgestellt und Züge auf andere Gleise umgeleitet. Die Künstler selbst wurden gut sichtbar mit Signalwesten ausgestattet.
Vor Beginn des Projekts äußerte sich Reimund Schulz, Geschäftsführer von FAMOS, zu der Aktion: „Wir möchten zum einen gerne dazu beitragen, junge Künstler zu fördern, und zum anderen wollen wir unser historisches Gebäude dort verschönern, wo es Sinn macht. Außerdem ist der Hühnerposten mit den Bücherhallen und dem Goethe-Institut ein wichtiger Hamburger Kulturstandort. Das beweist auch die Aufstellung der mittlerweile zu internationaler Bekanntheit gelangten beiden Balkenhol-Skulpturen auf dem Vorplatz des Hühnerpostens, der zudem den Namen Arno-Schmidt-Platz trägt und an einen fast in Vergessenheit geratenen Literaten erinnert.“
Die Bilder zu „Prozess“ von getting-up finden Sie hier:
Während der Arbeit an „Prozess“ erklärte Heiko Zahlmann von getting-up das Konzept: „Wir sind nun fertig mit der Grundierung der Backsteinflächen und beginnen damit, ein Bild aus kalligrafischen Elementen aufzutragen. Jeder von uns Dreien hat einen persönlichen Stil im Umgang mit Kalligrafie entwickelt. Diese Schriftzeichen komponieren wir auf der Wand. Der Titel des Kunstwerkes lautet ‚Prozess’. Wir abstrahieren und kodieren die Begrifflichkeiten, die sich mit ‚Prozess’ im Sinne von Entwicklung beschäftigen. Dabei schließen wir den Kreis zu den Gebäudemietern: Auch die Öffentlichen Bücherhallen und das dort ebenfalls beheimatete Goethe-Institut beschäftigen sich mit Kalligrafie im Sinne der Schreibkunst.“
